Workshops

Bitte beachten Sie, welche Workshops Vormittags (V) und Nachmittags (N) angeboten werden!


DER WORKSHOP IST AUSGEBUCHT UND KANN NICHT MEHR GEWÄHLT WERDEN!!

Rechte und Pflichten von Elternvertretern
Der Weg von der Elternmitwirkung zu Eltern MIT WIRKUNG!
Thorsten Muschinski
Vorsitzender im Landeselternbeirat der Gemeinschaftsschulen SH

Egal ob Neulinge im Amt, oder bereits erfahrene Elternvertreter (EV), es kommen viele Fragen auf einen zu und diese sind bei der Masse an Gesetzen und Verordnungen nicht immer leicht zu beantworten.
Da macht es Sinn, sich auf einen aktuellen Stand bringen zu lassen, der für die alltägliche Arbeit als EV notwendig ist.
Elternarbeit kann nur dann gewinnbringend und zielführend erfolgen, wenn alle Beteiligten über die Rechte aber auch Pflichten informiert sind.
Was darf ich?“ „Was muss ich?“ „Wie verhalte ich mich richtig, wenn es Probleme gibt?“ All diese Fragen haben sich EV, oder interessierte an einem Amt, sicherlich bereits gestellt.
Was liegt somit näher, als sich von einem erfahrenen EV in die Tricks, Kniffe und bestehenden Möglichkeiten weiterbilden zu lassen?


Workshop 2: N
DSGVO und nun???
Wichtiges zum Datenschutz für Elternvertreter

Thorsten Muschinski
Vorsitzender im Landeselternbeirat der Gemeinschaftsschulen SH

Mit der endgültigen Einführung der DSGVO und dem Neuerlass der Schuldatenschutzverordnung (SchulDSVO) hat sich für EV vieles gravierend geändert.
Die Einhaltung des Datenschutzes hat eine große Bedeutung gewonnen und dementsprechend ist auch die Verunsicherung unter den EV groß geworden.
Um die Arbeit als EV überhaupt noch wahrnehmen zu können, ohne Konsequenzen zu fürchten, ist es zwingend notwendig, entsprechend informiert zu sein.

In dieser Veranstaltung erhalten Sie eine umfassende Schulung, um für die tägliche Arbeit gerüstet zu sein und dabei rechtssicher handeln zu können.
Es werden die Aspekte des Datenschutzes besprochen, aber auch viele Praxisbeispiele wie z.B. Mail- und Datenverwaltung vorgestellt.


Workshop 3: N

DER WORKSHOP IST VORMITTAGS AUSGEBUCHT UND KANN NICHT MEHR GEWÄHLT WERDEN!!

Was ist los in der Bildungspolitik?
Dieter Zielinski
Vorsitzender der Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschule (GGG) LV-SH
(Vormittags gemeinsam mit Ernst-Dieter Rossmann, MdB, Vorsitzender im Bildungsausschuss des Bundestages)

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es eine Schulpflicht für alle Kinder und Jugendlichen. Wie diese in den Schulen umgesetzt wird und welche Ressourcen dafür zur Verfügung gestellt werden entscheidet die Bildungspolitik. Sie ist weitgehend Sache der Bundesländer. Je nach politischer Couleur der Regierungsverantwortlichen wird diese dann gestaltet. Im  Workshop sollen die aktuellen bildungspolitischen Schwerpunkte der Landesregierung und Opposition vorgestellt und diskutiert werden. Als Ergebnis könnten Forderungen aus Sicht der Eltern formuliert  werden.


Workshop 4: V + N
Vorstellung der Schulart Gemeinschaftsschule
Christoph Fuchs
Schulleiter der Boje-C.-Steffen-Gemeinschaftsschule Elmshorn

Vorstellung der Schulart Gemeinschaftsschule am Beispiel der Boje-C-Steffen-Gemeinschaftsschule in Elmshorn


Workshop 5: V
Inklusive Schule entwickeln – Eltern wirken mit!
Eike Fischer
IQSH – Beratungsstelle Inklusive Schule

Inklusion – was heißt das eigentlich und wie wird das konkret umgesetzt? Neben diesen Fragestellungen werden auch rechtliche Grundlagen erläutert. Außerdem werden Instrumente vorgestellt und diskutiert, mit denen Eltern an einer (inklusiven) Schulentwicklung beteiligt werden können.


Workshop 6: N
Digitale Medien in der inklusiven Schule
Eike Fischer
IQSH – Beratungsstelle Inklusive Schule

Nach einer kurzen Einordnung von digitalen Medien und Inklusion erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit verschiedene Apps kennen zu lernen und auszuprobieren. Tablets werden zur Verfügung gestellt. Abschließend werden die Erfahrungen ausgetauscht.


Workshop 7: V + N
Hass im Netz – oder auch im Kopf?
Uli Tondorf
Aktion Kinder- und Jugendschutz Schleswig-Holstein e.V. (AKJS)

Nicht nur für Kinder und Jugendliche sind die Vorteile der vernetzten Kommunikation heutzutage spürbar. Gleichzeitig begegnen sie überall Abwertung: Als Cybermobbing in der Klasse oder als Hatespeech im Netz.
Wie können sie dafür – besser dagegen sensibilisiert werden? Wer kann was unternehmen? Wie lässt sich ein miteinander auch im Netz so gestalten, dass es Spaß macht sich dort zu bewegen – in der Klassen-WhatsApp-Gruppe, wie auch in interessanten Foren o.ä..?


Workshop 8: V + N
Kinderrechte ins Grundgesetz
Elke-Maria Lutz
Vorsitzende im Kinderschutzbund Elmshorn

Geschichtliche Entwicklung der Kinderrechte, derzeitige Situation in Deutschland, welche Kinderrechte gibt es, Auswirkungen von Kinderrechten im Grundgesetz auf Verwaltung, Justiz und Schule.


Workshop 9: V + N
Guter Umgang mit Konfliktgesprächen
Katja Kristan
Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen SH (IQSH)

Für die gelungene Zusammenarbeit von Eltern und Lehrkräften ist es wichtig, konstruktiv und lösungsorientiert zu kommunizieren.

In diesem Workshop geht es um Typen von Gesprächen, Rahmenbedingungen für ein gelungenes Gespräch, Gesprächsphasen und den Umgang mit Konflikten in einem Gespräch.

Außerdem gibt es eine erste Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation nach M. Rosenberg als eine Möglichkeit, eine Kommunikationskultur zu entwickeln, die auf Beobachtungen, der Benennung von Gefühlen, der Äußerung von Bedürfnissen und der Formulierung von Bitten beruht.


DER WORKSHOP IST AUSGEBUCHT UND KANN NICHT MEHR GEWÄHLT WERDEN!!

Resilienz – So machen Sie ihr Kind stark!
Dr. Ulf Schweckendiek
Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen SH (IQSH)

Die Schulzeit hält für Schülerinnen und Schüler, aber auch für ihre Eltern erhebliche Herausforderungen bereit.
Wie gelingt eine geeignete Unterstützung aus Elternperspektive für das eigene Kind? Wie kann eine sinnvolle Unterstützung in der Gemengelage aus Anspruch, Wirklichkeit, Enttäuschung, Erfolg, Selbstständigkeit und elterlicher Verantwortung aussehen?
Ideen, Kinder im System Schule zu stärken, ihnen dabei zu helfen, mit Druck und Belastungen fertig zu werden, die täglichen Herausforderungen zu bewältigen, realistische Ziele und Zukunftsvorstellungen zu entwickeln und respektvollen Umgang zu pflegen, sind Inhalte dieses Angebots.


Workshop 11: V + N
Elternabende kreativ, interessant und abwechslungsreich gestalten
Thomas Borowski
Supervisor Coach Fortbildner und selbst über 10 Jahre Elternvertreter

Elternabende sind ein attraktives Forum des Meinungs- ne Gedankenaustausches. Sie sind eine sichere und regelmäßige Zusammenkunft von Eltern, die am Aufwachsen ihrer ähnlich altrigen Kinder interessiert sind. Dabei lassen Sie sich informieren über die schulische Alltagswelt ihrer Kinder und wie die Lehrkräfte diese erleben.

In diesem Workshop untersuchen wir, wie wir Elternabende für alle Beteiligten interessant, anziehend und sinnvoll gestalten können. Und demokratisch geleitet. Mit vielen Anregungen für die Praxis von Elternabenden .

Dabei lernen wir außerdem mehrere einfache Methoden zur interessanten Ablauf Gestaltung kennen. Die auch noch Spaß machen können…..


 

Workshop 12: V + N
Achtung Hochspannung!! Chancen und Herausforderungen in der Pubertät
Heike Kühl-Frese
Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen SH (IQSH)

Pubertät ist eine Phase des Wandels, der Veränderung und der Entwicklung von Kindern auf dem Weg zum Erwachsenwerden.
Begleitet wird diese Phase von Gefühlsschwankungen, Irrungen und Wirrungen und manchmal auch riskanten Verhaltensweisen, die die Abgrenzung der pubertierenden Jugendlichen unter Beweis stellen sollen.
Machtkämpfe, Ungeduld und gegenseitigen Schuldzuweisungen sind Beispiele für eskalierte Konflikte innerhalb der Familie mit pubertierenden Kindern.

Für Eltern stellen sich in dieser Phase neue Aufgaben und Herausforderungen, um ihre heranwachsenden Kinder zu begleiten und dabei ihrer elterlichen Verantwortung gerecht zu werden.

In diesem Workshop werden anhand von Modellen und kleinen Übungen konkrete Ideen zum Umgang mit den pubertierenden Kindern entwickelt.


Workshop 13: V
Selbstwirksamkeit im schulischen Ehrenamt
Kurt Edler, Studiendirektor i.R.
Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik

Erzieherischer Idealismus und der Optimismus, Schule mitgestalten zu können, stehen oft am Anfang eines Eltern-Engagements. Doch die Schule ist ein sehr komplexes System voller Tücken. Oft kommt nach der anfänglichen Begeisterung die Enttäuschung – verbunden mit dem Gefühl, nichts ändern zu können. Das Defizit an Engagement, mit dem viele deutsche Schulen zu kämpfen haben, spricht Bände. Auch die Schülermitwirkung ist meistens nicht von einem Ansturm der Kandidatinnen und Kandidaten geprägt. Deshalb soll in diesem Workshop über die Selbstwirksamkeit im Ehrenamt nachgedacht werden. Der Referent bringt Erfahrungen und Erkenntnisse aus früheren Tätigkeiten als Lehrer, Lehrerfortbildner, Gewerkschaftsmitglied, Bewegungsaktivist, Parteistratege und Abgeordneter mit.


Workshop 14: N
Beziehungsdynamiken der Schulgemeinschaft
Kurt Edler, Studiendirektor i.R.
Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik

Das Beziehungsdreieck Eltern – Lehrkräfte – Schulleitungen ist ein Nährboden für Rollenmissverständnisse. Rollenklarheit und die Fähigkeit zur selbstkritischen Reflexion sind Voraussetzung für eine gute Zusammenarbeit und ein Wohlbefinden aller Beteiligten. Für das Wohlbefinden auch der jeweils anderen Seite zuständig zu sein, ist ein Anspruch, der häufig nicht eingelöst werden kann, weil die Einzelnen sich als “Parteien” gegeneinander eingegraben haben. Dieses Defizit zu überwinden, ist letztlich nur in einer demokratiepädagogisch bewussten Schule möglich, in der die Jugendlichen im Mittelpunkt stehen. Aus seinen Erfahrungen als Lehrer, Lehrerfortbildner und Bildungspolitiker bringt der Referent Erkenntnisse und Fragestellungen ein, die die Kompetenz der Workshopmitglieder bei der Bewältigung von schwierigen Lagen in der Schule steigern sollen. Dazu sollen auch Fallbeispiele dienen, die von den Beteiligten selber erzählt werden.


Workshop 15: N
Schülervertretung in der Schule. Was passiert da überhaupt?
(Exklusiv für Schülervertreter)
Leon Graack & Mats Rosenbaum
Vorsitzender & Vorstandsmitglied
Landesschülervertretung der Gemeinschaftsschulen SH

Schülerinnen und Schüler organisieren sich als Klassensprecherin oder Klassensprecher in Schülervertretungen, aber wie sieht diese Form der Partizipation von Schülerinnen und Schüler im schulischen Alltag aus? Was sind eigentlich die Aufgaben der Schülervertreter und wie könnte eine gelungene Zusammenarbeit zwischen Schülern und Eltern aussehen? Wie könnte man die Vorbereitung zur Schulkonferenz verbessern und wie organisieren sich eigentlich Schülervertretungen auf Kreis- und/oder Landesebene? Diese Fragen und Themen würden wir gerne mit euch behandeln und freuen uns schon.